Entzündungen der Vagina

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Juckreiz in der Vagina Brennen in der Vagina Schmerzen im Unterleib Chronische Entzündung Wiederkehrende Mykose Ausfluss
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Behandlungszeit

20 Minuten

Art der Anästhesie

ohne Anästhesie

Preis des Verfahrens

Was Sie stört

  • Juckreiz in der Vagina
  • Brennen in der Vagina
  • Schmerzen im Unterleib
  • Chronische Entzündung
  • Wiederkehrende Mykose
  • Ausfluss

Auswirkungen

  • Behandelt vaginale Infektionen
  • Lindert häufige Mykosen und chronischen Ausfluss
  • Schnelle und schmerzlose Behandlung
  • Völlig erholungsfrei

Beschreibung des Eingriffs

Eine Vaginitis ist eine heikle Erkrankung, die durch eine übermäßige Vermehrung von Bakterien und Mikroorganismen verursacht wird. Im Laufe ihres Lebens bleibt fast keine Frau von dieser Erkrankung verschont, und sie ist der häufigste Grund für einen Besuch beim Frauenarzt. Auch wenn diese Entzündungen unangenehm sind, lassen sie sich meist ohne Folgen heilen. Bleiben sie jedoch unbehandelt, können sie zu einer chronischen Erkrankung führen, die bis zur Unfruchtbarkeit reichen kann.

Was sind die Ursachen einer Vaginitis?

Entzündungen bei Frauen können viele Ursachen haben. Schuld daran können sein:

  • die Einnahme von Antibiotika – die sowohl unerwünschte als auch nützliche Mikroorganismen abtöten
  • Hormonelle Veränderungen – ein erhöhter Östrogenspiegel führt zu Veränderungen des pH-Werts
  • geschwächtes Immunsystem
  • schlechte Hygienegewohnheiten – z. B. die Verwendung von parfümiertem Toilettenpapier, Binden und Tampons sowie zu häufiges Waschen des Intimbereichs mit reizenden Kosmetika
  • ungesunde Ernährung – beispielsweise mit hohem Zuckeranteil
  • Ungeeignete Unterwäsche – enge und synthetische Unterwäsche schafft ein warmes und feuchtes Milieu, in dem sich Hefepilze gut vermehren; ebenso riskant kann es im Sommer sein, längere Zeit in nasser Badebekleidung zu verweilen oder enge Jeans zu tragen
  • risikoreiches Sexualverhalten
  • Arten von Vaginitis und ihre Symptome

    Die richtige Bestimmung der Art der Entzündung ist entscheidend für die Wahl einer wirksamen Behandlung. Denn jede Art weist unterschiedliche Symptome und Behandlungsmethoden auf.

    • Eine Hefepilzinfektion ist die häufigste Entzündung der weiblichen Geschlechtsorgane. In den meisten Fällen wird sie durch den Hefepilz Candida albicans verursacht. Ein typisches Symptom ist ein weißer, klumpiger Ausfluss, der in seiner Konsistenz an Quark erinnert und mit Brennen und Juckreiz einhergeht. Bei manchen Frauen tritt die Infektion wiederholt auf – in diesem Fall muss auch der Partner behandelt werden.
    • Eine bakterielle Entzündung wird meist durch das Bakterium Gardnerella vaginalis verursacht. Sie äußert sich durch einen grauen, wässrigen Ausfluss mit einem ausgeprägten Fischgeruch, der sich ohne Behandlung verstärkt. Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika.
    • Trichomoniasis wird durch den Einzeller Trichomonas vaginalis verursacht. Sie äußert sich durch einen starken, wässrigen Ausfluss und Schmerzen im Unterbauch und betrifft in der Regel auch die Harnwege. Die Behandlung erfolgt ebenfalls mit Antibiotika.
    • Chlamydien-Entzündungen sind insofern heimtückisch, als sie bei mehr als der Hälfte der Frauen völlig symptomfrei verlaufen. Treten dennoch Symptome auf, gehören dazu eitriger Ausfluss, Brennen beim Wasserlassen und Unterleibsschmerzen. Eine unbehandelte Chlamydien-Infektion kann zu Unfruchtbarkeit führen.
    • Virale Entzündungen werden durch Herpesviren und Papillomviren verursacht. Eine Herpesentzündung äußert sich durch schmerzhafte Bläschen im Genitalbereich. Papillomavirus-Entzündungen sind hingegen schmerzfrei, einige Stämme erhöhen jedoch das Risiko für Gebärmutterhalskrebs. Besondere Aufmerksamkeit erfordern virale Entzündungen während der Schwangerschaft.
    • Wie wird eine Vaginitis diagnostiziert?

      Auch wenn viele Frauen die Art der Entzündung anhand der Symptome selbst einschätzen können, kann eine zuverlässige Diagnose nur ein Gynäkologe auf der Grundlage von Laboruntersuchungen stellen. Dies ist besonders wichtig bei Entzündungen, die wiederholt auftreten oder nicht auf herkömmliche Medikamente aus der Apotheke ansprechen.

      In unserer Klinik führt unser Arzt vor jeder GYNOLASER-Behandlung zunächst ein Erstgespräch mit Ihnen durch. Ziel ist es, die Ursache Ihrer wiederkehrenden Beschwerden zu ermitteln, Ihren Gesundheitszustand zu beurteilen und zu prüfen, ob die Lasertherapie für Sie geeignet ist. Suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn Sie außerhalb Ihrer Menstruation bluten, starke Unterleibsschmerzen haben oder Ihre Beschwerden während der Schwangerschaft auftreten.

      Hausmittel und Hausrezepte gegen Vaginitis

      Vaginale Entzündungen, Hefepilzinfektionen, Mykosen und vaginale Beschwerden im Allgemeinen sind heutzutage sehr häufig. Im Internet finden Sie auch zahlreiche Hausmittel, wie zum Beispiel Sitzbäder mit Kamille oder das Einführen von Joghurt. Diese Tipps dienen meist als schnelle Linderung bei Brennen oder Juckreiz in der Scheide, heilen die Entzündungen jedoch nicht.

      Es gibt zudem eine Vielzahl von Medikamenten, sei es in Form von Globuli, Salben, Vaginalzäpfchen oder Antibiotika gegen Vaginitis. Die meisten Frauen entscheiden sich für diese Behandlungsform. Manchmal lindern die Medikamente die Beschwerden jedoch nur vorübergehend, und die Entzündungen treten anschließend immer wieder auf.

      GYNOLASER – eine erfolgreiche Lösung bei Scheidenentzündungen

      In unserer Klinik arbeiten wir mit einem sehr schonenden CO₂-Laser, der sowohl in der ästhetischen als auch in der gynäkologischen Medizin zu den am häufigsten eingesetzten Geräten zählt. Das Prinzip besteht in der thermischen Zerstörung der Scheidenschleimhaut an den Stellen, an denen sich Infektionsherde befinden, und damit in der Stimulierung der Bildung von Kollagenfasern im Inneren der Scheide, wodurch die Mikroflora reguliert, die Lubrikation verbessert und das Immunsystem gestärkt wird. Die festsitzende Entzündung wird zusammen mit der Schleimhaut abgestoßen.  

      Zudem kommt es während der Behandlung zu einer Straffung und Festigung des Scheidenbereichs, sodass auch eine Verjüngung der Intimzone erreicht wird. GYNOLASER bietet somit zahlreiche weitere Vorteile, wie die Behandlung leichter und mittelschwerer Inkontinenz, die Straffung des Scheidenbereichs, die Verbesserung einer unzureichenden Scheidenfeuchtigkeit und damit auch eine Verbesserung der sexuellen Lebensqualität. Vor der eigentlichen Behandlung ist eine Beratung mit unserem Arzt erforderlich. Während der Menstruation wird der Eingriff nicht durchgeführt.

      Ohne aufwendige Vorbereitungen und Genesungsphase

      Die Behandlung mit dem GYNOLASER ist nicht-invasiv und völlig schmerzfrei, ohne chirurgische Schnitte und Blutungen. Eine Betäubung ist nicht erforderlich. Wir führen einen speziellen, schmalen CO2-Laserkopf, der für gynäkologische Behandlungen vorgesehen ist, in den inneren Teil der Scheide ein. Die meisten unserer Patientinnen spüren die Behandlung nicht; lediglich beim Einführen in die Scheide kann ein leichtes Unbehagen auftreten.

      Nach der Behandlung kehrt die Patientin zu ihrem normalen Alltag zurück; die einzige Einschränkung besteht in der erforderlichen einwöchigen sexuellen Enthaltsamkeit sowie dem Verzicht auf den Besuch von Solarien und öffentlichen Wellnesszentren während dieser Woche. 

      Der Eingriff selbst ist sehr schnell und schmerzfrei. Er stärkt das Immunsystem Ihres Intimbereichs und sorgt so für Widerstandsfähigkeit gegen wiederkehrende Infektionen.

      Was ist der Unterschied zwischen Gynolaser und einer herkömmlichen Antibiotikabehandlung?

      Antibiotika bekämpfen gezielt bestimmte Bakterien und sind bei eindeutig diagnostizierten bakteriellen Entzündungen unerlässlich. Gynolaser wirkt nicht auf einen bestimmten Erreger, sondern stellt die natürliche Widerstandsfähigkeit der Vaginalschleimhaut gegen Infektionen im Allgemeinen wieder her. Beide Methoden schließen sich daher nicht gegenseitig aus – die Lasertherapie ist die ideale Lösung für Frauen, bei denen Antibiotika nur vorübergehend helfen und die Entzündungen immer wieder auftreten.

      Häufig gestellte Fragen und Antworten

      Ist die Behandlung mit dem GYNOLASER schmerzhaft?

      Nein, es handelt sich um einen nicht-invasiven Eingriff ohne Betäubung, der in der Regel 20 Minuten dauert. Für den maximalen Komfort unserer Kundinnen verwenden wir betäubende Cremes.

      Für wen ist die Behandlung geeignet?

      Für Frauen, die unter wiederkehrenden Infektionen und Entzündungen leiden. Die Behandlung kann jede Frau ab 18 Jahren in Anspruch nehmen, jüngere Frauen mit Zustimmung der Eltern.

      Wie viele GYNOLASER-Behandlungen sind erforderlich?

      Die Anzahl der Behandlungen wird individuell auf der Grundlage eines Erstgesprächs mit unserem Arzt festgelegt. Die Ergebnisse sind in der Regel bereits nach der ersten Behandlung sichtbar.

      Wie lange dauert die Genesung?

      Die GYNOLASER-Behandlung erfordert keine Genesungszeit. Sie können direkt nach dem Eingriff nach Hause gehen und Ihren Alltag wieder aufnehmen. Die einzige Einschränkung besteht in einer einwöchigen sexuellen Enthaltsamkeit sowie dem Verzicht auf Solariumbesuche oder öffentliche Wellnesszentren für die Dauer einer Woche.

      Ist die Behandlung auch nach den Wechseljahren geeignet?

      Ja. Nach den Wechseljahren kommt es zu einem Rückgang des Östrogenspiegels, was zu einer Trockenheit der Schleimhäute führt und die Anfälligkeit für vaginale Infektionen erhöht. Die Laserbehandlung stellt die Lubrikation und Widerstandsfähigkeit der Schleimhaut wieder her und ist daher für Frauen in dieser Lebensphase besonders vorteilhaft.

      Kann die Behandlung während der Schwangerschaft durchgeführt werden?

      Nein. Die Gynolaser-Behandlung wird während der Schwangerschaft nicht durchgeführt. Ebenso wird der Eingriff nicht während der Menstruation durchgeführt.

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      Preis des Verfahrens

      Die Beratung ist kostenlos, sofern Sie im Rahmen Ihres Besuchs auch eine Behandlung in Anspruch nehmen.

      Konzultace (bezplatná při absolvování zákroku)
      600 Kč
      Ošetření
      10 000 Kč
      Udržovací ošetření
      3 100 Kč
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